Zeitraum: 21.08.2026 - 05.09.2026
Dauer: 16 Tage
Preis: CHF 6'700

Wandern im Westen Islands

bis zur Nordwestspitze

Island lockt mit atemberaubender Natur: Vulkanzonen mit bunten Hügeln, Geysiren, blubbernden und dampfenden Quellen, bizarren Steinformen in surrealistischer Umgebung und ausgeprägte Gletscherkappen der Vulkane. In Hot Pots ruhen wir uns aus.

Die Westfjorde mit ihren Tafelbergen und Fjorden sind noch dünner besiedelt und wenig(er) bereist. Der warme Golfstrom prägt das Klima Islands. Mild und doch sehr wechselhaft.  Du kannst alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben.

Die isländische Sprache hat sich im Laufe der elf Jahrhunderte seit der Ansiedlung kaum verändert. Die Isländer:in sind sehr stolz darauf. Island ist etwa 2,5-mal so gross wie die Schweiz mit einer Bevölkerung von knapp 400’000. Es ist das am dünnsten besiedelte Land Europas.

Tour-Details

Reiseart:

Wanderreisen

Region:

Europa | Island

Zeitraum:

21.08.2026 - 05.09.2026

Preis, Details:

CHF 6’700 bei 10 Teilnehmenden

Zuschläge
CHF 1’300 Einzelzimmer
Flug ca. CHF 500-700

Hinweise:

  • Programm- und Preisänderung vorbehalten
  • exkl. Flug
  • inkl. myclimate

Gruppe:

  • In Gruppen von 4-12 P.
  • für alle

Komfort:

  • Hotelübernachtung
  • Hüttenübernachtung
  • Gepäcktransport

Anreise:

  • Der Flug wird von BergFrau koordiniert.
  • Treffpunkt ist der Flughafen Akureyri.

Höhepunkte - Wandern im Westen Islands

Natur
Tosende Wasserfälle
bizarre, Moos bewachsene Lavafelder
Blubbernde, heisse Quellen, Hot Pots zum Baden, Geysire
Karge, bunte Landschaften im Hochland, eisige Gletscherkappen
Glasklare Bäche und Seen
Tafelberge, wilde Bergketten, saftiges Weideland

Westfjorde
Abgeschiedene und unberührte Natur, sehr gut erhalten
einsame Buchten und Fjorde
Der spektakuläre Dynjandi Wasserfall
Reiche Tierelt: der Arktische Fuchs, Seeadler, Wale und Robben und viele Seevögel

Farben
die bunten Häuser in der Landschaft und in den Dörfern
Pastellfarbene Hügel und Berge
Grün-gelbe Moosflächen und schwarze Basaltquader

Kultur
Geothermie & Naturverbundenheit. Leben mit Vulkanen, heissen Quellen, Schafen & Fischerei im Nordatlantik
Wikingerherkunft. Besiedlung ab 9.Jh durch nordische Seefahrer
Sagas. Mittelalter-Literatur über Entdecker, Familienfehden, Ehre und Alltag
Althing (Þingvellir). Eines der ältesten Parlamente der Welt

Leistung

im Preis inbegriffen
• Alle Unterkünfte im Doppel- und Mehrbettzimmer, mit Frühstück
• 9 Abendessen
• 5 Mittagessen/Picnic
• Bustransport 4 x 4, für die Flussüberquerungen und Naturstrassen im Hinterland
• Geplante Besichtigungen
• myclimate, Klimabeitrag
• Prämie und Servicepauschale für gesetzliche Reisegarantie
• Schweizer Reiseleitung, Claudia Schmid
• Organisation BergFrau

nicht inbegriffen

• Flugtickets, Zürich – Reykjavik retour
• Mehrkosten bei individueller Anreise. Der Flug wird durch BergFrau koordiniert
• Einzelzimmer
• Getränke
• 10 Picnic/Mittagessen
• 6 Abendessen
• Versicherungen – Reiseannullation u/o Personen Assistance – können bei BergFrau abgeschlossen werden.
• Änderungen im Programm wegen äusserer Einflüsse wie Wetter, Politik, Pandemie etc.
• Persönliche Ausgaben für Getränke, Souvenir
• Trinkgelder

Verlängerungsmöglichkeit
Auf Wunsch

Anforderung

Die Tagesetappen sind zwischen 3 und 5 Stunden, einmal bis 6 ½ Std.
Die Auf- und Abstiege sind 220 bis 650m. Für die Wanderungen sind teils gute Grundkondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich,
Schwierigkeitsgrad nach SAC: T2-T3.

Teamgeist

Wir werden einige Male selbst kochen und in Mehrbettzimmer übernachten.
Hand anlegen ist cool und eine Freude für alle.

Fahrten und Fahrzeiten

Die Fahrten durchs Landesinnere und das Hochland erfolgen oft über holprige Pisten und teils durch Furten. Die Fahrzeiten versuche ich möglichst kurz zu halten und sie durch Besichtigungen, Fotostopps und/oder Wanderungen zu unterbrechen.

 

Programm

1. Tag – Anreise
Anreise nach Akureyri entweder mit dem Flugzeug oder mit Fähre und Bus.
Treffpunkt ist der Flughafen Akureyri. Am längsten Fjord Islands, dem Eyjafjörður, liegt Akureyri.

Zuerst kaufen wir das Essen für die nächsten paar Tagen ein. Dann tauchen wir langsam in die einzigartige isländische Landschaft ein. Die Wanderung führt uns ins Öxnadalur Tal. Der Weg zum See ist umgeben von markanten spitzigen Gipfeln. Die absolute Stille erwartet uns beim See.
Wanderung ca. 3 ½ Std. ca., 360m Auf- und Abstieg, 8 km
Übernachtung im einem Gruppenhaus

2. Tag – Siglufjördur
Siglufjörður liegt abgelegen am Ende eines Fjords. Der Ort war eng mit der Fischerei verbunden – insbesondere mit dem Heringsfang. In seiner Blütezeit, als die Bestände noch reichlich waren, lagen bis zu tausend Boote in der Bucht. Beim Besuch des Heringsmuseums wird deutlich, wie stark die Fischerei das Leben in dieser Region geprägt hat. Beim «Hering-Kollaps» in den 1960er Jahren war die Übernutzung andere grosse Fischernationen wie Norwegen und Russland entscheidend.

Auf einer kurzen Wanderung entdecken wir die Bedeutung der heutigen Landwirtschaft.
Wanderung ca. 2 Std. 220 m Auf- und Abstieg, 7 km.
Übernachtung in Gruppenhaus

3. Tag – Grenivik
Heute besteigen wir einen imposanten Aussichtsberg. Er besteht aus den Resten eines Zentralvulkans und aus 6 bis 10 Millionen Jahre alten Lavaströmen. Der Blick über das lange Fjord bis nach Akureyri und zu den umliegenden Bergen ist beeindruckend. Bei klarem Wetter reicht die Sicht sogar über das offene Meer bis nach Grönland.
Wanderung ca. 6 Std., Auf- und Abstieg ca. 1100m
Übernachtung im Gruppenhaus

4. Tag – Asbyrgi
Die Asbyrgi Schlucht ist durch eine riesige Gletscherflut des Flusses Jökulsá á Fjöllum nach der letzten Eiszeit entstanden. Wir wandern in der Schlucht an Lavasäulen vorbei und durch bizarr geformte Lavaströme und lassen unserer Phantasie freien Lauf.
Wanderung ca. 2 1/2 Std., Auf- und Abstieg 150 m, 5.5km
Übernachtung in einfachem Gasthaus

5. Tag – Myvath
Die Vulkanlandschaft am Mývatn-See liegt inmitten einer atemberaubenden Ur-Landschaft. Sie ist Teil des Krafla-Vulkansystems, eines rund 1000 Kilometer langen Vulkangebiets. Im Jahr 1975 kam es hier zu mehreren Ausbrüchen.

Mývatn bedeutet «Mückensee» – und der Name ist Programm: Über 40 Mückenarten schwirren hier umher, jede mit ihrem eigenen «Flugplan».

Unsere Wanderung beginnt bei Leirhnjúkur und führt durch dampfende Lavafelder, hinein in eine Landschaft, die sich seit den Ausbrüchen von 1975 neu gebildet hat. Wir erleben, wie sich die Vegetation langsam ihren Platz zurückerobert.
Wanderung ca. 4 Std., 200m Aufstieg und 420m Abstieg, 15.5 km
Übernachtung im Hotel

6. Tag – Kerlingarfjöll
Wir fahren durch eine Landschaft mit mäandrierenden Flüssen und entlang des Stausees Blöndulón. Je weiter wir nach Süden kommen, desto karger wird die Vegetation. Unter freiem Himmel nehmen wir ein heisses Bad – umgeben von zischenden und brodelnden Quellen. Das Gefühl des weichen Wassers ist einzigartig.

Weiter geht es ins Herz des isländischen Hochlandes. Die Landschaft ist zwar karg, aber dennoch erstaunlich vielfältig. Kerlingarfjöll ist unser heutiges Ziel. Dieses Geothermalgebiet entstand während der letzten Eiszeit durch vulkanische Aktivität. Gletscher, Bäche und Frostverwitterung formten die heutigen bizarren Strukturen.

Die Besteigung des Berges Mælifellshnjúkur lohnt sich – der Ausblick auf die faszinierende Landschaft ist atemberaubend.
Wanderung ca. 4 Std., Auf- und Abstieg ca. 700m, 7.5 km
Übernachtung im Hotel

7. Tag – Kerlingarfjöll
Heute wandern wir mitten in eine faszinierende Landschaft aus Eis, Firn und Schnee und Dampfschwaden; es zischt und faucht. Mal gehen wir vorbei an Schwefel riechenden Quellen, dann wieder blubbern graublaue Schlammtöpfe vor uns.
Wanderung ca. 6 ½ Std., Auf- und Abstieg 640 m.
Übernachtung im Hotel

8. Tag – Flokalundur
Die Fahrt nordwärts führt uns in eine vegetationsreichere Gegend mit Weiden, auf denen Schafe und Islandpferde grasen. Hier, inmitten der weiten Landschaft, werden die robusten Islandpferde gezüchtet.

Am Ziel angekommen, bleibt Zeit, die Gegend zu Fuss zu erkunden – sei es bei einer kleinen Wanderung oder bei einem entspannenden Bad im heissen Pool direkt am Meer, während die Wellen sanft an die Küste schlagen.
Wanderung , ca. 1 Std
Übernachtung im Hotel

9. Tag – Heydalur
In einem weiten Bogen folgen wir den tief eingeschnittenen Fjorden bis zur Nordseite der Westfjorde. Wer mag hier wohl leben – im Sommer wie im Winter? Die einsamen, weiten Fjorde beeindrucken mit ihrer stillen Schönheit. Die Gehöfte wirken winzig und abgelegen, fast verloren in dieser unendlichen Weite. Überall weiden Schafe in kleinen Dreiergruppen. Seit Jahrhunderten sichern sie das Überleben der Bauern, und ihr Fleisch prägt nach wie vor die regionalen Speisen. Wir besuchen ein kleines, authentisches Heimatmuseum und verstehen, wie eng Natur, Meer und Menschen hier miteinander verwoben sind.

Entlang der Küste liegt jede Menge Schwemmholz – vermutlich aus Norwegen angespült. Früher nutzten die Menschen es zum Bauen und Heizen. In Heydalur geniessen wir ein wunderbares Bad, während die frische Luft und die Ruhe der Fjorde uns umgeben.
Übernachtung im Hotel

10. Tag – Heydalur
Einen Tag zum Baden, ausspannen. Vielleicht hast du Lust auf einen Ausritt mit einem Islandpferd oder eine kleine Wanderung zu unternehmen.
Übernachtung im Hotel

11. Tag – Þingeyri
Wir besuchen den Hauptort der Westfjorden, Isafjördur. Auf einem Rundgang gewinnen wir einen Eindruck von der farbigen, aber kleinen Hauptstadt der Westfjorden. Es ist ein beliebter Ankerplatz für Kreuzfahrtschiffe. Hier befand sich einst die wichtigste Shrimps-Fischerei Islands, und auch heute ist der Fischfang noch von grosser Bedeutung.

Auf der heutigen Wanderung überqueren wir von einem kleinen Fjord den Eyrarfjäll
hinunter nach Flateyri.
Wanderung ca. 3 ½ Std., Auf- und Abstieg 580 m., 11.5 km
Übernachtung im Hotel

12. Tag – Þingeyri
Die steilen Flanken der Fjell bedrohten früher immer wieder die Siedlungen im Winter mit Lawinen. Entscheidend war, wo die Dörfer in den engen Fjorden errichtet wurden. Pingeyri liegt sicher auf einer Sandbank wie ein schützender Ruhepol inmitten der wilden Landschaft.

Heute stehen uns verschiedene Möglichkeiten offen, den Tag zu gestalten: Ein Ausritt auf den robusten Islandpferden bietet sich hier besonders an, oder wir besuchen den kleinen Laden mit handgemachten Produkten der Frauen aus der Region. Wer es gemütlich mag, geniesst ein Stück Kuchen im feinen Café Kaffihúsið.

Eine kurze Wanderung belohnt uns mit einer herrlichen Aussicht auf den Dýrafjord. Danach entdecken wir einen liebevoll angelegten Ziergarten – wie eine grüne Oase in dieser kargen Gegend – Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Pfarrer angelegt.
Wanderung ca. 2 ½ Std., Auf- und Abstieg 280m, 5 km
Übernachtung im Hotel

13. Tag – Snaefellsnes
Strandfeeling heute! Im Südwesten der Westfjorde wandern am Strand, geniessen die Weite und die frische Meeresluft, während die Wellen sanft ans Ufer schlagen. Der Dynjandi-Wasserfall stürzt wie ein silberner Schleier über die Basaltkante eines Tafelbergs – ein majestätischer Anblick, der die Kraft der Natur spürbar macht.

Mit der Fähre setzen wir an zahlreichen kleine Inseln vorbei über auf die Halbinsel Snæfellsnes im Vesturland. Das weite, ruhige Fjord macht uns Staunen. Wie waren einige der Inseln früher nur bewohnbar?

Stykkishólmur, der grösste Ort der Halbinsel, empfängt uns mit seinen farbenfrohen, historischen Holzhäusern und einer charmanten, lebendigen Atmosphäre. Danach fahren wir weiter auf die Südseite der Insel, gespannt auf die nächsten Eindrücke.
Wanderung
Übernachtung im Hotel

14. Tag – Snaefellsnes
Die Halbinsel Snæfellsnes ist Island im Kleinformat, vereint alle für Island typischen «Schätze». Wir überqueren die Halbinsel auf einer Wanderung von Süd nach Nord, stets mit Blick auf den majestätischen Snæfellsjökull-Gletscher. Schon wenige Höhenmeter genügen, und das Klima verändert sich merklich, die Landschaft erstrahlt in unterschiedliche Facetten.

Am Meer offenbaren sich die eindrucksvollsten Formen erstarrter Lava: Steilküsten mit geometrischen Basaltsäulen, natürliche Felsentore und Höhlen, die in den mächtigen Pfeilern der Lava entstanden sind. Diese Klippen sind ein Paradies für Seevögel – ein ideales Brutgebiet. Überall erklingt das lebhafte Rufen der Vögel, die hier ihre Nester haben und ihre Jungen aufziehen.
Wanderung ca. 3 ½ Std., Aufstieg 500m, Abstieg 320m, 7 km.
Übernachtung im Hotel

15. Tag – Reykjavik
Das willst du sehen! In Pingvellir driften zwei tektonische Platten auseinander. Es ist dies die Senke zwischen der Nordamerikanischen und der Eurasischen Platte. Jährlich triften sie um 8 mm auseinander. Der umliegende Stausee Pingavallvatn dient dem Geothermischen Kraftwerk zur Energie-Gewinnung. Er liegt im Naturschutzgebiet und dem ersten Nationalpark Islands. Wir werden überrascht sein und staunen über die vielen Bäume.

Für die Weiterfahrt nehmen wir die Ring Road, eine breite Strasse, die um ganz Island führt, ausgenommen sind die Westfjorde. Die Landschaft ist hier fruchtbarer und die Ortschaften sind etwas grösser, da wir uns langsam Reykjavik nähern.

Am Nachmittag ist Zeit, Reykjavik zu besichtigen. Die Stadt hat sich schnell zu einer Grossstadt entwickelt mit modernen Bauten und interessanten öffentlichen Gebäuden. Und doch ist das Zentrum mit seinen farbigen Häuser immer noch ein attraktives Wohngebiet.
Übernachtung im Hotel

16. Tag – Reykjavik, Rückreise
Rückflug resp. Rückreise in die Schweiz

Verlängerungsmöglichkeit
bitte anfragen

Orte

Mögliche Orte dieser Tour:
  • Akureyri
  • Isafjördur
  • Kerlingarfjöll

Programmänderung vorbehalten

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Reiseleitung

Claudia Schmid - Gründerin und Geschäftsführerin der BergFrau GmbH.

Claudia Schmid

Gründerin und Geschäftsführerin der BergFrau GmbH. Über 30 Jahre Reiseleitung und -Organisation auf vier Kontinenten und in über 50 Ländern. Ich bin Auslandschweizerin und seit 30 Jahren regelmässig u.a. im Himalaya ...

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